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	<title>Kommentare zu: Leistungsschutzrecht für Mathematiker?</title>
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	<description>und wieder prasselt alles auf mich ein</description>
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		<title>Von: Die Diskussion um das Leistungsschutzrecht für Verlage tobt weiter &#8211; Der Schockwellenreiter</title>
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		<dc:creator>Die Diskussion um das Leistungsschutzrecht für Verlage tobt weiter &#8211; Der Schockwellenreiter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:01:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und die Pressefreiheit in Gefahr sind, sondern nur die wirtschaftlichen Interessen der Verlage, erläutert Daniel Schultz im Blog »der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und die Pressefreiheit in Gefahr sind, sondern nur die wirtschaftlichen Interessen der Verlage, erläutert Daniel Schultz im Blog »der [...]</p>
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		<title>Von: Medial Digital&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (50)</title>
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		<dc:creator>Medial Digital&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (50)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:37:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Leistungsschutzrecht für Mathematiker? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leistungsschutzrecht für Mathematiker? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Most Tweeted Articles by Berlin Experts</title>
		<link>http://www.presseschauer.de/?p=1066&#038;cpage=1#comment-4959</link>
		<dc:creator>Most Tweeted Articles by Berlin Experts</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 02:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf Internetanschlüsse das Dilemma aus dem Wesen des Netzes und dem Schutz...         2  Tweets     der presseschauer &#187; Leistungsschutzrecht für Mathematiker?     Der Presseschauer befasst sich mit aktuellen Themen und Themen die ihm persnlich relevant [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf Internetanschlüsse das Dilemma aus dem Wesen des Netzes und dem Schutz&#8230;         2  Tweets     der presseschauer &raquo; Leistungsschutzrecht für Mathematiker?     Der Presseschauer befasst sich mit aktuellen Themen und Themen die ihm persnlich relevant [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: mju</title>
		<link>http://www.presseschauer.de/?p=1066&#038;cpage=1#comment-4945</link>
		<dc:creator>mju</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:20:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Meinem Wissen nach werden die Professoren an staatlichen Universitäten verbeamtet und damit in den Staatsdienst gestellt. Und auch wissenschaftliche Mitarbeiter werden aus der öffentlichen Hand bezahlt. Daher empfinde ich ihre Forschung als Dienstleistung zum Wohle der Allgemeinheit.&lt;/blockquote&gt;

Völlig richtig.

&lt;blockquote&gt;
Die Diskussion um Roland Reuß ist mir bekannt und ich bin dem wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages sehr dankbar für seine Einschätzung zum Thema Open Access.&lt;/blockquote&gt;

Das ist die Seite der Verlage. Die Seite der Wissenschaftler findet sich zum Beispiel in der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Erklärung_über_offenen_Zugang_zu_wissenschaftlichem_Wissen&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Berliner Erklärung&lt;/a&gt; von 2003.

Ich gehe davon aus, dass die Rolle der (kommerziellen) wissenschaftlichen Zeitschriftenverlage auf mittlere bis lange Sicht auf ein Minimum zusammenschrumpft. Viele kommerzielle wissenschaftlichen Journale werden sterben, unwiderruflich, weil kein Wissenschaftler mehr für sie arbeiten wird. Es hat schon angefangen. Und die Verlage versuchen jetzt zu retten, was zu retten ist und nutzen dabei die Naivität einiger Wissenschaftler aus, die sich für diese Dinge nicht interessieren. Aber das ist eine andere Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Meinem Wissen nach werden die Professoren an staatlichen Universitäten verbeamtet und damit in den Staatsdienst gestellt. Und auch wissenschaftliche Mitarbeiter werden aus der öffentlichen Hand bezahlt. Daher empfinde ich ihre Forschung als Dienstleistung zum Wohle der Allgemeinheit.</p></blockquote>
<p>Völlig richtig.</p>
<blockquote><p>
Die Diskussion um Roland Reuß ist mir bekannt und ich bin dem wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages sehr dankbar für seine Einschätzung zum Thema Open Access.</p></blockquote>
<p>Das ist die Seite der Verlage. Die Seite der Wissenschaftler findet sich zum Beispiel in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Erklärung_über_offenen_Zugang_zu_wissenschaftlichem_Wissen" rel="nofollow">Berliner Erklärung</a> von 2003.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass die Rolle der (kommerziellen) wissenschaftlichen Zeitschriftenverlage auf mittlere bis lange Sicht auf ein Minimum zusammenschrumpft. Viele kommerzielle wissenschaftlichen Journale werden sterben, unwiderruflich, weil kein Wissenschaftler mehr für sie arbeiten wird. Es hat schon angefangen. Und die Verlage versuchen jetzt zu retten, was zu retten ist und nutzen dabei die Naivität einiger Wissenschaftler aus, die sich für diese Dinge nicht interessieren. Aber das ist eine andere Diskussion.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.presseschauer.de/?p=1066&#038;cpage=1#comment-4944</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:04:50 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag!&lt;/strong&gt;

Ja, wir sollten für die Erkenntnis, dass von frei flotierendem Wissen letztendlich alle profitieren dankbar sind. Daher ist der Umgang mit Patenten ja gerade so schwierig. Einerseits sind die Errungenschaften der Erfinder in vernünftiger Form zu honorieren. Und andererseits Entwicklung durch zu starke Schutzrechte zu verhindern. Stichwort: Blockadepatente oder Patenttrolle.

Meinem Wissen nach werden die Professoren an staatlichen Universitäten verbeamtet und damit in den Staatsdienst gestellt. Und auch wissenschaftliche Mitarbeiter werden aus der öffentlichen Hand bezahlt. Daher empfinde ich ihre Forschung als Dienstleistung zum Wohle der Allgemeinheit.

Die Diskussion um Roland Reuß ist mir bekannt und ich bin dem wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages sehr dankbar für seine &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2009/heidelbergerappell.pdf&quot; title=&quot;Heidelberger Appell&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Einschätzung zum Thema Open Access&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag!</strong></p>
<p>Ja, wir sollten für die Erkenntnis, dass von frei flotierendem Wissen letztendlich alle profitieren dankbar sind. Daher ist der Umgang mit Patenten ja gerade so schwierig. Einerseits sind die Errungenschaften der Erfinder in vernünftiger Form zu honorieren. Und andererseits Entwicklung durch zu starke Schutzrechte zu verhindern. Stichwort: Blockadepatente oder Patenttrolle.</p>
<p>Meinem Wissen nach werden die Professoren an staatlichen Universitäten verbeamtet und damit in den Staatsdienst gestellt. Und auch wissenschaftliche Mitarbeiter werden aus der öffentlichen Hand bezahlt. Daher empfinde ich ihre Forschung als Dienstleistung zum Wohle der Allgemeinheit.</p>
<p>Die Diskussion um Roland Reuß ist mir bekannt und ich bin dem wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages sehr dankbar für seine <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2009/heidelbergerappell.pdf" title="Heidelberger Appell" rel="nofollow">Einschätzung zum Thema Open Access</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mju</title>
		<link>http://www.presseschauer.de/?p=1066&#038;cpage=1#comment-4943</link>
		<dc:creator>mju</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauer.de/?p=1066#comment-4943</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Die mathematischen Verfahren die bei RSA eingesetzt werden, wie z.B. die Eulersche Funktion, der chinesische Restsatz und Kettenbrüche, waren meines Erachtens nicht geschützt.&lt;/blockquote&gt;

Das schon, die sind ja auch schon weit über hundert Jahre alt.  Aber auch mathematische Verfahren wurden geheimgehalten und somit &quot;geschützt&quot;, z.B. die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolo_Tartaglia#Die_L.C3.B6sungsformel_f.C3.BCr_kubische_Gleichungen&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lösungsformeln für kubische Gleichungen&lt;/a&gt;. Und das war im 16. Jahrhundert. Ich will nur sagen, dass die freie Verfügbarkeit der Mathematik nicht selbstverständlich so selbstverständlich ist, wie sie heute erscheint, sondern, wenn man so will, eine &quot;Errungenschaft der Neuzeit&quot; ist. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es für alle besser ist, wenn das Wissen frei verbreitet wird.

&lt;blockquote&gt;
Im Prinzip wurde bei RSA die Kombination dieser Verfahren geschützt. 

Daher war es gleichfalls möglich kostenfreie alternativen zu RSA zu entwickeln.&lt;/blockquote&gt;

Das revolutionäre an RSA war, dass es überhaupt ein mathematisches Verfahren gab, mit dem man Nachrichten ohne &quot;geteiltes Geheimnis&quot; verschlüsselt austauschen konnte. Und ein sicheres asymmetrisches Verfahren wie RSA zu entwickeln ist alles andere als einfach.

Und um sogenannte Softwarepatente, zu denen RSA sicher zählt, gibt es im Moment heftige Debatten.


Um das Argument etwas auszuweiten: Die Mathematiker, die etwas bleibendes schaffen, leben in der Regel nicht von ihrer Dienstleistung, sondern werden vom Staat über die Universitäten finanziert. (Auch früher lebten sie z.B. von der Unterstützung von Mäzenen, wie z.B. Euler.) Hätten Gauß und Euler mit ihrer Arbeit Geld verdienen müssen, würden uns wohl heute eine Reihe wichtiger Erkenntnisse fehlen.

Diejenigen Mathematiker, die diese vorher erarbeiteten Erkenntnisse &lt;i&gt;anwenden&lt;/i&gt;, sind begehrt.


Ich weiß nicht, was das für den Journalismus bedeutet: Guter Journalismus muss frei von wirtschaftlichen Druck sein? Wir brauchen eine gewisse staatliche Finanzierung von Journalismus? (Haben wir: ÖR Rundfunk.) Das Beanspruchen von Leistungsschutzrechten schadet am Ende der Allgemeinheit?

Übrigens läuft im wissenschaftlichen Bereich gerade eine ähnliche Debatte unter dem Stichwort &quot;Open Access&quot;, in der es darum geht, dass Verlage sich als Verbreiter von wissenschaftlichen Erkenntnissen für unersetzbar halten und ihre &quot;Rechte&quot; geschützt haben wollen. Auch dort ist seit der Verbreitung des Internets einiges ins Rutschen gekommen und Verleger kämpfen energisch im ihre Profite. Die Debatte läuft schon länger und sieht sehr analog zur Debatte der Zeitungsverleger aus. (Hab ich doch noch den Bezug zum Thema geschafft...)

&lt;blockquote&gt;Apropos internationale Standard: bleibt zu hoffen, dass der Video Codec H.264 in HTML5 zum Einsatz kommt.&lt;/blockquote&gt;

Da bin ich mir noch nicht so sicher, ob das uneingeschränkt gut ist, ich würde Videos auch gerne mit dem &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/MPEG-LA-Keine-Lizenzkosten-fuer-H-264-kodierte-Internetvideos-bis-Ende-2016-Update-921885.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Firefox abspielen können&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die mathematischen Verfahren die bei RSA eingesetzt werden, wie z.B. die Eulersche Funktion, der chinesische Restsatz und Kettenbrüche, waren meines Erachtens nicht geschützt.</p></blockquote>
<p>Das schon, die sind ja auch schon weit über hundert Jahre alt.  Aber auch mathematische Verfahren wurden geheimgehalten und somit &#8220;geschützt&#8221;, z.B. die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolo_Tartaglia#Die_L.C3.B6sungsformel_f.C3.BCr_kubische_Gleichungen" rel="nofollow">Lösungsformeln für kubische Gleichungen</a>. Und das war im 16. Jahrhundert. Ich will nur sagen, dass die freie Verfügbarkeit der Mathematik nicht selbstverständlich so selbstverständlich ist, wie sie heute erscheint, sondern, wenn man so will, eine &#8220;Errungenschaft der Neuzeit&#8221; ist. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es für alle besser ist, wenn das Wissen frei verbreitet wird.</p>
<blockquote><p>
Im Prinzip wurde bei RSA die Kombination dieser Verfahren geschützt. </p>
<p>Daher war es gleichfalls möglich kostenfreie alternativen zu RSA zu entwickeln.</p></blockquote>
<p>Das revolutionäre an RSA war, dass es überhaupt ein mathematisches Verfahren gab, mit dem man Nachrichten ohne &#8220;geteiltes Geheimnis&#8221; verschlüsselt austauschen konnte. Und ein sicheres asymmetrisches Verfahren wie RSA zu entwickeln ist alles andere als einfach.</p>
<p>Und um sogenannte Softwarepatente, zu denen RSA sicher zählt, gibt es im Moment heftige Debatten.</p>
<p>Um das Argument etwas auszuweiten: Die Mathematiker, die etwas bleibendes schaffen, leben in der Regel nicht von ihrer Dienstleistung, sondern werden vom Staat über die Universitäten finanziert. (Auch früher lebten sie z.B. von der Unterstützung von Mäzenen, wie z.B. Euler.) Hätten Gauß und Euler mit ihrer Arbeit Geld verdienen müssen, würden uns wohl heute eine Reihe wichtiger Erkenntnisse fehlen.</p>
<p>Diejenigen Mathematiker, die diese vorher erarbeiteten Erkenntnisse <i>anwenden</i>, sind begehrt.</p>
<p>Ich weiß nicht, was das für den Journalismus bedeutet: Guter Journalismus muss frei von wirtschaftlichen Druck sein? Wir brauchen eine gewisse staatliche Finanzierung von Journalismus? (Haben wir: ÖR Rundfunk.) Das Beanspruchen von Leistungsschutzrechten schadet am Ende der Allgemeinheit?</p>
<p>Übrigens läuft im wissenschaftlichen Bereich gerade eine ähnliche Debatte unter dem Stichwort &#8220;Open Access&#8221;, in der es darum geht, dass Verlage sich als Verbreiter von wissenschaftlichen Erkenntnissen für unersetzbar halten und ihre &#8220;Rechte&#8221; geschützt haben wollen. Auch dort ist seit der Verbreitung des Internets einiges ins Rutschen gekommen und Verleger kämpfen energisch im ihre Profite. Die Debatte läuft schon länger und sieht sehr analog zur Debatte der Zeitungsverleger aus. (Hab ich doch noch den Bezug zum Thema geschafft&#8230;)</p>
<blockquote><p>Apropos internationale Standard: bleibt zu hoffen, dass der Video Codec H.264 in HTML5 zum Einsatz kommt.</p></blockquote>
<p>Da bin ich mir noch nicht so sicher, ob das uneingeschränkt gut ist, ich würde Videos auch gerne mit dem <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/MPEG-LA-Keine-Lizenzkosten-fuer-H-264-kodierte-Internetvideos-bis-Ende-2016-Update-921885.html" rel="nofollow">Firefox abspielen können</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.presseschauer.de/?p=1066&#038;cpage=1#comment-4942</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:26:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauer.de/?p=1066#comment-4942</guid>
		<description>Die mathematischen Verfahren die bei RSA eingesetzt werden, wie z.B. die Eulersche  Funktion, der chinesische Restsatz und Kettenbrüche, waren meines Erachtens nicht geschützt.

Im Prinzip wurde bei RSA die Kombination dieser Verfahren geschützt.

Daher war es gleichfalls möglich kostenfreie alternativen zu RSA zu entwickeln.

Apropos internationale Standard: bleibt zu hoffen, dass der Video Codec &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32022/1.html&quot; title=&quot;H.264 in HTML5&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;H.264 in HTML5&lt;/a&gt; zum Einsatz kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die mathematischen Verfahren die bei RSA eingesetzt werden, wie z.B. die Eulersche  Funktion, der chinesische Restsatz und Kettenbrüche, waren meines Erachtens nicht geschützt.</p>
<p>Im Prinzip wurde bei RSA die Kombination dieser Verfahren geschützt.</p>
<p>Daher war es gleichfalls möglich kostenfreie alternativen zu RSA zu entwickeln.</p>
<p>Apropos internationale Standard: bleibt zu hoffen, dass der Video Codec <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32022/1.html" title="H.264 in HTML5" rel="nofollow">H.264 in HTML5</a> zum Einsatz kommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mju</title>
		<link>http://www.presseschauer.de/?p=1066&#038;cpage=1#comment-4940</link>
		<dc:creator>mju</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:44:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseschauer.de/?p=1066#comment-4940</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Im Übrigen sind die mathematischen Verfahren hinter Kryptographie auch kostenlos.&lt;/blockquote&gt;

Das stimmt so nicht. RSA war lange patentiert, das Patent ist im Jahr 2000 ausgelaufen. Es wird inzwischen sehr darauf geachtet, dass die Algorithmen in den internationalen Standards frei von Patenten sind, z.B. bei AES. Weil es inzwischen genügend frei einsetzbare Verfahren gibt, verlieren alle mit Patenten belasteten Verfahren an Bedeutung, z.B. wird IDEA praktisch nicht mehr verwendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Übrigen sind die mathematischen Verfahren hinter Kryptographie auch kostenlos.</p></blockquote>
<p>Das stimmt so nicht. RSA war lange patentiert, das Patent ist im Jahr 2000 ausgelaufen. Es wird inzwischen sehr darauf geachtet, dass die Algorithmen in den internationalen Standards frei von Patenten sind, z.B. bei AES. Weil es inzwischen genügend frei einsetzbare Verfahren gibt, verlieren alle mit Patenten belasteten Verfahren an Bedeutung, z.B. wird IDEA praktisch nicht mehr verwendet.</p>
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