Irgendwie kann ich der Idee nichts abgewinnen. Woher die Geschichte stammt, hatte mich dann schon interessiert und ich hab mich Blog für Blog zur Quelle vorgehangelt. Mich hatte früher bei Email, SMS und IM schon gestört, daß ich aufgefordert wurde: “die Kette nicht zu unterbrechen”.
Es wurde manchmal auch versucht durch Wünsche, die in Erfüllung gehen sollen oder Ähnliches, meine Freunde und Bekannte in so etwas hineinzuziehen.
In der Versicherungsbranche nennt man das Strukturvertrieb. Das hört sich natürlich nicht so toll an wie das ultrahippe Wort “virales Markting”. Letztendlich versuchen die aber auch nur soviele Stöckchen – gut hier wurde es durch den Initiator auf 5 begrenzt – wie möglich an die Leute zuverteilen.
Bei Email hat man so etwas gern verwendet, um Viren zu verbreiten.
Gut, der Gedanke, der bei dieser Aktion dahintersteht, ist zwar harmlos und da ich mich gerade between books befinde und/oder gerade keines zur Hand habe, das mindestens 123 Seiten hat, werde ich nur mein Stöckchen zurückbringen, wie es sich für einen guten Hund gehört.
Im übrigen bin ich auf der 13 Ebene, wenn ich mich nicht verzählt habe.
Hier noch der youtubeklassiker zum Thema:
via: So Do Media may the force be with you
Kein ähnlicher Blogeintrag:
[...] kann ein T-Shirt haben, aber dafür jemanden anheuern - nicht mit mir – ich bin ja auch kein Stöckchenwerfer. Außerdem, hätten sie gewußt, daß die meisten Nutzer Prämien wenig schätzen, wäre diese [...]