Taktlose PR

Jun 19 2009 Published by under medienkritik, meine realität

Sehr geehrter Herr Thomas K.,

ich bin über das taktlose Auftreten ihres Unternehmens mir gegenüber verärgert. Einen Zweizeiler als Anschreiben mit dem Hinweise auf Unterstützung für meine “redaktionelle” Arbeit, gefolgt von einer Pressemitteilung für das Produkt eines Ihrer Kunden, halte ich für untragbar. Mit einer solchen Herangehensweise begeben Sie sich aufs Glatteis.

Ich betreibe meine Blog als ambitionierter Hobbyist. Die durch Domain und Webspace entstehenden Kosten von etwa 36 € im Jahr, die ich für die von Silverbird Consulting gebotene Leistung für recht günstig halte, finanziere ich selbst. Die Einnahmen aus PR & Werbung betragen 0 € (in Worten: “Null”) über die gesamte Laufzeit. Sicher ist mir bewusst, dass ich Aufmerksamkeit auf dieses oder jenes lenke, dies geschieht aus persönlicher Überzeugung. Wenn ich in meiner Sidebar auf eine Veranstaltung wie die re:publica hinweise, habe ich dadurch einen persönlichen Vorteil in Form einer Einlassvergünstigung. Ein solches Konzept ist für derartige Veranstaltungen mittlerweile gängige Praxis und für Leser nachvollziehbar.

Einmal bin ich von Aviary kontaktiert worden. Zuvor hatte ich schon von selbst über ihr Produkt geschrieben und in anderen Blogs dazu kommentiert, weil es mich überzeugt hatte. Man hatte mir angeboten ein Jahresaccount zu verlosen, also ein nettes Incentive für einen meiner Leser und in dem Beitrag dazu war nachvollziehbar wie es dazu gekommen ist. Allerdings würde ich heute nicht mehr in dieser Form eine Verlosung durchführen (Twitterspam). Zu @Deef von gefuehlskonserve.de habe ich eine persönliche Beziehung und weise daher gerne auf seine Veranstaltung hin, die ich spannend finde, leider aber noch nicht die Zeit gefunden habe sie zu besuchen. Und wenn jemand meint er müsse mir ein neues Handy zum Testen schicken, kann er das gerne machen! Er muss aber damit rechnen, dass ich es kritisch unter die Lupe nehmen werde und wenn es gegen mein Sony Ericsson w960i, mit dem ich recht zu frieden bin, nicht anstinken kann, es auch schreiben werde.

Falls Sie sich ein wenig mit mir und meinen Netzaktivitäten auseinander gesetzt hätten, würden Sie von meiner kritischen Haltung gegen über PR, Werbung und Schleichwerbung (delicius ist gerade in Verbindung mit yahoopipes großartig) wissen (Stefan Niggemeier und Lanu machen im Ürigen einen richtig guten Job!). Ach ja und weil wir gerade bei Empfehlungen sind – 39,90 wäre noch eine. Sie werden in meinem Blog oder auf Twitter noch weitere finden, die vor allem eines gemeinsam haben. Ich habe dazu eine wie auch immer geartete positive Beziehung.

Der mit dem Medienwandel verbundene Paradigmenwechsel ist brandaktuelles Thema und es betrifft die PR-Branche genauso wie den Journalismus. Möglicherweise haben Sie mit Ihrem Ansatz bei dem ein oder anderen Journalisten Glück, der für die von Ihnen bereit gestellte Art des Content dankbar ist. Im Gegensatz zu Ihm stehe ich nicht unter dem Druck, regelmäßig Texte abliefern zu müssen und wenn ich ein paar Wochen keine neuen Artikel veröffentliche, ist das auch kein Beinbruch. Journalisten sollten sich allerdings ebenfalls überlegen, in welcher Form sie sich auf so etwas einlassen.

Wie kommen Sie also auf die Idee, mich in dieser Form zu kontaktieren?

  • Ich habe keine Beziehungen zu Ihnen
  • Ich habe keine Beziehungen zu Ihrem Kunden
  • Ich habe keine Beziehungen zu dem Produkt Ihres Kunden

Da ich Ihr Auftreten für unprofessionell halte, habe ich darüber Ihren Kunden in Kenntnis gesetzt und mir erlaubt ihm einen PR-Berater zu empfehlen, von dem ich im Bezug auf web2.0 überzeugt bin!

Bitte beachten Sie, dass dieser Text in meinem Blog www.presseschauer.de veröffentlicht wurde und ich mir vorbehalte Ihre Antwort ebenfalls zu veröffentlichen. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, bitte ich Sie dem ausdrücklich zu widersprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Schultz

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SPD – Stoppschildbürger Partei Deutschland

Jun 16 2009 Published by under meine realität, politikerverdrossenheit, zensur

Vor einem Jahr hätte ich mich noch als politisch interessiert bezeichnet, doch die Entscheidung im Januar 2008 mein Blog aufzusetzten, hat meine Beziehung zur Politik grundlegend verändert. Der mediale Wandel ist das Thema, das mich fesselt und begeistert. Ich freue mich in einer Zeit zu leben, in der etwas mindesten so disruptives wie der Buchdruck oder die Industrialisierung die Gesellschaft wieder verändert. Der Paradigmenwechsel findet in allen Bereichen statt und ist irreversibel. Die Veränderung, wie jede Veränderung, schafft Gewinner und Verlierer.

Früherer Gewinner wollen dies oft nicht wahr haben und versuchen weiter ihr altes Spiel zu spielen, bis sie merken, dass das Spiel jetzt nicht mehr den Regeln unterliegt von denen sie Jahre gar Jahrzente profitiert haben. Daher versucht man gerne alten Regeln auf die neuen Gegebenheiten zu übertragen und so alte Zustände zu erhalten oder wiederherzustellen. Das ist in der Regel zum Scheitern verurteilt, zu mal die Veränderung solange verdrängt wird bis sie sich so stark manifestiert hat und eine Rückkehr zur alten Form auch dem Dümmsten als ungangbarer Weg erscheint.

Es gibt Bereiche die vom Medienwandel jetzt schon stärker betroffen sind als andere. Wo der Wandel nicht so stark ausgeprägt ist, wird er auch weniger weniger wahrgenommen. Die Musikindustrie liegt dabei am einen Ende des Kontinuums und Dinge, im wörtlichen Sinn (bausteln(DIY)), liegen in der anderen Richtung. Dazwischen liegt irgend wo die Politik oder auch Journalismus.

Die Politik halte ich an dieser Stelle für eines der problematischsten Felder, da die Entscheidungen, die dort getroffen werden, alle Bereiche auflange Zeit zum Schlechteren verändern können. Momentan entsteht der Eindruck, die jungen/jungebliebenen Politiker, die den Paradigmenwechsel begreifen, haben nichts zu melden oder werden auf’s Abstellgleis geschoben (ja, Jörg Tauss hat einen Fehler gemacht). Somit bleiben größtenteils mächtige Alte, die mit ihrer Angst vor dem Internet gar noch versuchen Wählerstimmen zu erheischen. Leider haben sie damit, auf Grund der Alterstruktur unserer Gesellschaft, relativ Gute Chancen. Ebenfalls springen all die jenigen, die sich ebenfalls vom Internet Bedroht fühlen auf diesen Zug auf und machen von dieser Seite Druck auf die Politik. Die soll in Gesetze gießen, was sich nicht in Gesetze gießen lässt. Nur so am Rande: In Amerika hatte man auch mal versucht die Kreiszahl Pi per Gesetz festzulegen, was jeden Naturwissenschaftler die Haare zu Berge stehen lässt.

Die Veränderung als Naturgesetz zu verstehen wäre zu einfach. Dennoch zeigt die technische Entwicklung Auswirkungen, die sich nur mit einem Verbot der Technik unter “Kontrolle” bringen lassen. Es geht um die Kontrolle des Index, im Sinne einer Lenkung der Aufmerksamkeit. Wahrscheinlich haben die Mächtigen dieser Welt, die sonst meist versucht haben die Massenmedien zu kontrollieren den entscheidenden Fehler dahingeht gemacht, dass sie die Vernetzung von Computern nicht als Massenmedium begriffen haben, bis es zu spät war. Selbst im Iran ist die Nutzung des Internet selbst verständlich, auch wenn dort Teile des Internet nicht zugänglich sind. Der Versuch Facebook, Twitter & Co. zu sperren mutet wie hilfloser Aktionismus an.

Hilflosen Aktionismus seh ich auch bei unseren Politiker. Da werden ohne Ahnung oder gar wider besseren Wissens Gesetze auf den Weg gebracht, die unsere Demokratie auf Dauer gefährden. Und das Schlimme dabei ist, unsere Abgeordneten nehmen das größtenteils noch nicht einmal war. Oder sie unterliegen parteipolitischen Sachzwängen, die sie zu Entscheidungen bewegen, von denen sie noch nicht mal überzeugt sind.

Schlimm, Schlimmer, SPD!

In letzter Zeit habe ich gerade auf Twitter recht stark gegen die SPD polemisiert, weil ich mich durch ihr Verhalten bestätigt fühle. Sicher ist die CDU nicht besser, aber bei ihr weiß man halt woran man ist (<- per Pressemitteilung bestätigte Verschwörungstheorie der CDU)! Das die Konservativen versuchen sich mit aller Gewalt gegen die Veränderung zu stemm ist nachvollziehbar, dafür steht diese Partei ja schließlich. Aber was soll eine Arbeiterpartei, die weder weiß wohin sie gehört, noch wohin sie will, der Gesellschaft noch geben. Frank walter Steinmeiers Rede zum Parteitag war insofern bezeichnend, dass die SPD, obwohl 11 Jahre an der Regierung beteiligt, sich nur für die Entscheidungen verantwortlich sieht, die Positives bewirkt haben, obwohl sie für alle Entscheidungen mitverantwortlich ist.

Björn Böhning und seine Mitstreiter verdienen für den Vorstoß, innerhalb der SPD noch etwas zu bewegen und gegen das sinnlose Gesetztesvorhaben zu opponieren, tiefen Respekt.

Ich würde Björn Böhning gerne im Bundestag sehen (Ich wohne zufälliger Weise sogar in seinem Wahlkreis), doch ich wähle damit eben die SPD. Nein Danke!

Solange die Politiker nicht parteiübergreifen an der Sache orientierte Lösungen entwickeln, sondern jede Gelegenheit nutzen den politischen Gegner in die Pfanne zu hauen, selbst wenn man eigentlich mit ihm einer Meinung ist. Solange halte ich gerade die grossen Parteien für unwählbar! Ende der Diskussion!

by Martin Erpicum

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Offene Mail an Frau Haderthauer – Erfolg -> Macht -> Sucht?

Sehr geehrte Frau Haderthauer,

die CDU/CSU/JU ist bei ihren derzeitigen Rufen nach Sperren/Verboten/Kontrolle die politische Gruppierung, die sich diesbezüglich wohl am stärksten in die Öffentlichkeit drängt. Seien es fragwürdige Stoppseiten zur Bekämpfung von Kinderpornographie, Identifizierung von Nutzern von Videoportalen oder aber immer wieder der Ruf nach dem Verbot sogenannter „Killerspiel“. Allgemein drängt sich der Eindruck auf, man wolle das Internet/Computerspiele zu dem BÖSEN stilisieren, das es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt.

Es mag sein, dass die noch existierende Macht der Massenmedien Ihrer Politik zuträglich ist, da vorwiegend ältere Menschen sich noch nicht in dem Maße über das Internet informieren, wie es für die jüngere Generation bereits Normalität ist. Bei der aktuellen demographischen Situation ist Ihr Handeln also durchaus nachvollziehbar. Andererseits dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie mit Ihren populistischen Forderungen bei der jüngeren Generation in dieser Form keine Punkte machen. Dabei dürfen Sie aber nicht Partei- und Politikerverdrossenheit mit Politikverdrossenheit verwechseln!

Gleichzeitig sitzt der Schock des, durch das Internet verursachten, Paradigmenwechsels in der Medienbranche tief. Zeitungen werden eingestellt, Verlage suchen händeringend nach neuen Geschäftsmodellen, der Werbemarkt bricht um, die Bedeutung des Fernsehens schwindet und bei der Musikindustrie scheint der Zug schon längst abgefahren. An vielen Orten werden der Untergang des Abendlandes und der Verfall unserer Kultur wie Teufel an alle erdenklichen imaginären Wände gemalt.

Die jetzt zu Tage tretenden Veränderungen, mögen für einige nicht nur – aus einer persönlichen Perspektive heraus – bedrohlich wirken, für manche werden sie sicher zu einer realen Gefahr. Vor allem für diejenigen, die nicht bereit sind sich auf eben diese Veränderung einzulassen und mit aller ihnen zur Verfügung stehenden Macht versuchen den Status Quo zu erhalten. Dies gleicht jedoch dem Aufstand der Weber, die bekanntlich die Industrialisierung nicht verhindert haben.

Anstatt aber eine der Situation angemessene nachhaltige Politik zu betreiben, kommen aus Ihrer politischen Richtung wenig reflektierte und wenig zukunftsweisende Forderungen. Menschen die wenig bis gar nichts mit Computern und diesem ominösen Internet, in dem an jeder Ecke Betrüger, Kriminelle und Pädophilie lauern, zu tun haben, sind natürlich leicht von Ihren so einfachen Lösungen zu begeistern. Doch so erfolgversprechend, wie Sie sie den Leuten scheinbar Glauben machen wollen, sind diese Lösungen nicht. Jene die den Status Quo erhalten wollen, sind natürlich von diesen Forderungen begeistert. Fragen Sie mal Dieter Gorny was er von den Internetsperren hält. Mir hat er leider noch nicht geantwortet.

by xrrr

Haben Sie sich schon einmal überlegt wie viele Menschen in Bayern süchtig nach Schafkopfen sind?

Ihrer Logik zu Folge müsste man es, aufgrund des Suchtpotentials, für Jugendliche verbieten. Da es sich aber um einen Teil der bayerischen Kultur handelt, liegt es fern darüber nachzudenken.

Menschen finden Spiele faszinierend; die einen mehr – die anderen weniger. Der bayerische Staat verdient Millionen mit dem Monopol auf Glücksspiel, gleichzeitig kamen von der EU schon ermahnende Wort bezogen auf den laxen Umgang mit Spielsuchtprävention, mit der gleichzeitig das Monopol begründet wird.

Aber Gott sei Dank gibt es ja jetzt zu jeden Werbespot den Hinweis auf die Suchtgefahr durch Glücksspiele!

Sollten wir nicht zu einer sachlicheren Diskussion zurückkehren und uns überlegen, ob ein Verbot von World of Warcraft, von dem es auch ein kostenloses Pendant mit dem Namen Runes of Magic gibt, die richtige Entscheidung ist.

Spiele vermitteln logisches, strategisches und räumliches Denken. Durch den kompetitiven, aber auch Teamgeist fördernden Charakter von Spielen werden dem Einzelnen Fähigkeiten vermittelt, die er heute, mehr den je benötigt.

Wenn Jugendliche heute im Wald Ritter spielen, ist dieser Wald oft virtuell. Dennoch findet genau über das von Ihnen als „Killerspiel“ verteufelte World of Warcraft ein Sozialisationsprozess statt, den Sie vermutlich gar nicht wahrnehmen. So organisieren sich Jugendliche aber auch Erwachsene, die von dieser Phantasiewelt begeistert sind in Gilden. Dabei finden Teile der Interaktion mit anderen außerhalb des Spiels selbst statt. Häufig haben die Gilden Webseiten, auf denen sich die Gildenmitglieder austauschen, miteinander Diskutieren oder sich drüber vereinzelt zu Treffen im Realenleben verabreden. Die Phantasiewelt, an die World of Warcraft angelehnt ist, erinnert an Tolkins Herrn der Ringe, wächst beständig und ist weltweit von Millionen Menschen bevölkert. Man kann in dieser virtuellen Welt einen Charakter wie Magier, Krieger oder auch Heiler spielen. Entscheidend ist, dass diese Charaktere unterschiedliche Stärken und Schwächen haben und die Spieler für erfolgreiche Umsetzung vieler Aufgaben kooperieren müssen. (dringend empfohlen für weitere Hintergrundinformation CRE073)

Genau das erfordert je nach Aufgabe ein Maß an Organisationstalent und Führungsfähigkeiten. Gleichzeitig ist das Alter eines Spielers dafür unerheblich, es zählt die Erfahrung im Spiel. Da kann es schon vorkommen, dass ein 14 Jähriger Schüler es schafft eine Gruppe von 20 Leuten erfolgreich gegen einen Drachen anzuführen, während der 40 Jährige Manager bei derselben Aufgabe scheitert.

Der Reiz des Erfolges und das damit verbundenen Glücksgefühl ist es für den Menschen wert, wieder genau danach zu streben. Sie werden sich sicher an ebensolche Momente in Ihrer politischen Karriere erinnern, doch würden Sie nun sagen Politiker wären süchtig nach Macht?

Müsste man dann Jugendlichen politisches Engagement verbieten?

Was ist mit erfolgreichen Sportlern, Managern oder Wissenschaftlern? Sie konzentrieren sich auf einen winzigen Ausschnitt der Realität und machen selbigen zu maßgeblichen Inhalt ihrer persönlichen Realität. Sportler werden dafür bejubelt, auch wenn sie dabei ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, Manager werden bewundert und Wissenschaftler mit Preisen geehrt. Für ihre Sucht oder für ihre Fähigkeit ihre Energie und ihr Engagement eben auf eine Sache zu konzentrieren?

Irgendwann im Leben muss man sich sicher entscheiden, ob man sich auf ein Lebenswerk konzentriert oder vielseitig und flexibel bleibt, aber in keinem speziellen Bereich Höchstleistungen vollbringt. Bei der eben formulierten These gibt es sicher Ausnahmen, aber Kapazitäten á la Archimedes, Galileo und Goethe werden ja auch nicht alle Tage geboren.

Daher fordere Ich von Ihnen alles in Ihrer Macht stehende zu unternehmen Kinder und Jugendliche genau darauf vorzubereiten. Setzen Sie ein Zeichen und thematisieren Sie allgemein Sucht und Suchtprävention in den Schulen. Fördern Sie die Medienkompetenz und zwar nicht nur die von Schülern, Lehren und Eltern, sondern auch von Politikern und sich selbst.

In Zeiten wie diesen müssen wir alle an unserer Medienkompetenz arbeiten!

Bitte beachten Sie, dass dieser Text in meinem Blog www.presseschauer.de veröffentlicht wurde und ich mir vorbehalte Ihre Antwort ebenfalls zu veröffentlichen. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, bitte ich Sie dem ausdrücklich zu widersprechen.

P.S.: Jugendschutz fängt zu Hause an!

Mit freundlichen Grüßen


Daniel Schultz

by Jeff the Trojan

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